fiotel ist der neueste Prepaid-Discounter in Deutschland und wartet nicht nur mit einem günstigen Prepaid-Tarif  sondern auch mit einem Bonussystem auf. fiotel stammt aus dem Hause Drillisch, ein Mobilfunk-Unternehmen, das bereits mit verschiedenen Marken auf dem deutschen Prepaid-Markt unterwegs ist. Bekannte Größen sind hier zum Beispiel maXXim und McSIM. An diesen beiden Anbietern orientiert sich auch der fiotel Prepaid-Tarif, denn auch beim jüngsten Spross kann für 8 Cent pro Minute in alle deutschen Netze telefoniert werden. Der Versand einer Kurzmitteilung kostet ebenfalls nur 8 Cent in alle deutschen Handynetze.

Es gibt jedoch einen Punkt, in dem sich fiotel von den bisherigen Drillisch-Discountern unterscheidet: Es gibt ein Bonussystem, durch das die Kunden kostenlos telefonieren und SMS verschicken können. Je nach Monatsumsatz werden dem Kunden fio-Punkte genannte Bonuspunkte gutgeschrieben, welcher dann in Freiminuten oder Frei-SMS getauscht werden können. Um am Monatsende Bonuspunkte zu erhalten, muss mindestens ein Umsatz von 6 Euro vorliegen, also Guthaben in Höhe von 6 Euro genutzt worden sein. Dafür gibt es dann 25 fio-Punkte und es werden mehr, je mehr Guthaben verbraucht wurde. In der Spitze sind bis zu 115 Bonuspunkte zu bekommen, hierfür ist dann aber ein Umsatz von 20 Euro erforderlich.

Diese fio-Punkte können jederzeit eingetauscht werden, wobei es für 8 Punkte entweder eine Freiminute oder eine Frei-SMS gibt. Bei maximal 115 Punkten pro Monat können also bis zu 14 kostenlose Minuten oder SMS genutzt werden. Laut fiotel soll es so möglich sein, die Kosten auf bis zu 7,5 Cent pro Minute bzw. SMS zu senken, sofern man jeden Monat 20 Euro Guthaben verbraucht.

Das fiotel Startpaket kommt mit 3,00 Euro Startguthaben und kostet 9,95 Euro. Das Guthaben fällt wohl vergleichsweise gering aus, weil es zusätzlich noch 200 fio-Punkte für jeden Neukunden gibt, welche nochmal einen Gegenwert von 2,00 Euro haben und gleich zum Start in 25 Freiminuten oder 25 Frei-SMS eingetauscht werden können.